Die Firmengeschichte


Der Großvater des heutigen Inhabers - Rudolf Pannwitt -gründete im Jahre 1920 eine Stellemacherei, die aus einem Unternehmen für landwirtschaftliche Lohnhilfe hervorgegangen war.
Vorrangig befasste er sich mit der Herstellung von Pferdewagen und Holzrädern. Hinzu kam nach einigen Jahren der Aufbau eines Sägegatters, wodurch es möglich war, selbst Holz einzuschneiden und auch Lohnarbeiten durchzuführen.

In den Jahren nach dem Krieg wurden in großem Umfang Sägearbeiten, hauptsächlich für die Bahnschwellen für die Beseitigung von Kriegsschäden durchgeführt. Damals arbeiteten zeitweise 18 Angestellte hier.
Nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1948 übernahm der Vater, Friedrich Pannwitt, die Geschicke der Firma. Auch jetzt wurden anfangs Stellmacherarbeiten ausgeführt. Allmählich änderte sich das Leistungsprofil, entsprechend der Nachfrage. Jetzt wurden hauptsächlich Bautischlerarbeiten – Fenster, Haustüren – angefertigt.

Seit dem Jahre 1980 führt der jetzige Inhaber, Rudolf Pannwitt den Betrieb. Bis zum Jahre 1990 war er als Alleinmeister tätig. Die neuen Anforderungen nach der Wende machten es unumgänglich, Mitarbeiter einzustellen. In den ersten Jahren wurden hauptsächlich Montagearbeiten durchgeführt. Allmählich änderte sich die Nachfrage und man konnte seine Fähigkeiten in der Tischlerei wieder mehr unter Beweis stellen.

Die Ausstattung der Werkstatt macht es möglich, eine umfangreiche Palette von Leistungen anzubieten.
Zur Zeit sind 5 Mitarbeiter in der Firma beschäftigt.